Erinnerung – 71. Deutscher Genealogentag in Gotha (13.09.-15.09.2019)


Heute den 13. September 2019 beginnt der 71. Deutsche Genealogentag in Gotha. Der Verein Herold ist wieder mit einem Ausstellerstand (Stadthalle Gotha, Obergeschoss, Standnr. 37-38) vertreten.

Herr Dr. Ludwig Biewer wird morgen am Samstag, den 14. September 2019 (9.00 bis 9.45 Uhr), über „Wappen und Kreuzessymbolik im Johanniterorden vom Beginn des 12. Jahrhunderts bis heute“ referieren.

Ebenfalls morgen (13.30 – 14.15 Uhr) wird im Rahmen des Genealogentags nach 2015 wieder ein Sondertreffen des Herold unter der Leitung von Alexander Hoffmann, Vorsitzender des Herolds-Ausschuss für die Deutsche Wappenrolle, mit dem Thema „10 Jahre Berliner Erklärung des HEROLD über heraldische Gestaltungsgrundsätze“ und anschließender Diskussion, stattfinden. Wir hoffen auf zahlreiche Teilnahme von Vereinsmitglieder und Interessierten.

Weitere Informationen finden Sie auf der Internetseite des Veranstalters.



Einladung zum Workshop: Wappendatenbank auf der Grundlage eines netzwerkorientierten Datenmodells in Anlehnung an Semantic Web-Technologien von Herrn Michael Voß

INHALT

Der Ausgangspunkt für die Entwicklung des vorzustellenden Programms war der Satz:

Innerhalb einer Datenbank, mit der Objekte beschrieben werden sollen, darf für eine Aussage nur ein Begriff verwendet werden.

Auf der Grundlage dieser Aussage ist eine Arbeitsweise mit einer darauf aufbauenden Datenbank entstanden; ein netzwerkorientiertes Datenmodell welches sich an Semantic Web-Technologien anlehnt.

Mit diesem Programm können Objekte, z.B. Kunstgut oder Wappen, eindeutig beschrieben werden, um ein 100%ig genaues Rechercheergebnis zu ermöglichen.

Die Datenbank wurde als Internetprogramm erarbeitet, die als Wappendatenbank bereits im Netz steht.

Mein Wunsch: Als Ergebnis des Vortrages –

die Bildung einer Arbeitsgruppe „Wappendatenbank“

Michael Voß, Dipl. Metallgestalter, Mitglied im HEROLD


INFORMATIONEN

Wann: 12. Oktober 2019, 10.00 Uhr

Wo: Brandenburgische Gesellschaft für Kultur und Geschichte gGmbH
Haus der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte
Schloßstr. 12
14467 Potsdam

Wer: Michael Voß, Dipl. Metallgestalter, Mitglied im HEROLD


Bitte bringen Sie ein internetfähiges Gerät wie Notebook o.ä. mit, um die gezeigte Datenbank selbst ausporbieren zu können.

Es wird um Anmeldung gebeten unter: mseifert@agoff.de




Weitere Informationen zum Inhalt

Kunstgut-Inventarisierung und Heraldik – zwei Fachgebiete – ein Datenbankprogramm auf der Grundlage eines netzwerkorientierten Datenmodells in Anlehnung an Semantic Web-Technologien

Die Datenbank, die in der geplanten Veranstaltung vorgestellt werden soll, ist bei der Arbeit an der Inventarisierung des Kunstgutes in den Kirchen des heutigen Kirchenkreises Mecklenburg in der Nordkirche ab dem Jahre 1992 entstanden.

Meine Anforderung an eine Datenbank für die Inventarisierung lautete damals, dass jeder Nutzer ein bestimmtes Objekt in den gespeicherten Informationen eindeutig finden kann.

Der folgende Satz beschreibt für mich die Voraussetzung für eine Datenbank, sei es für die Inventarisierung oder die Heraldik, die ein 100%ig genaues Rechercheergebnis möglich machten kann:

Innerhalb einer Objekte beschreibenden Datenbank darf für eine Aussage nur ein Begriff verwendet werden.

Auf der Grundlage dieser Forderung ist eine Arbeitsweise mit einer darauf aufbauenden ungewöhnlichen Datenbank entstanden, mit der ich in der Zeit von 1996 bis 2012 mehr als zehntausend Objekte in ca. 600 Kirchen mit einer einheitlichen Begrifflichkeit inventarisiert habe.

Beim Sammeln der Informationen über Objekte bei die Inventarisierung beschreibt der Nutzer mit dieser Datenbank die Gegenstände, indem er sie schrittweise mit den bereits im Programm gespeicherten, hierarchisch angeordneten Aussagen vergleicht und die geeigneten Begriffe mit der Maus nacheinander auswählt.

Bei der Recherche wird in der Datenbank der gleiche Weg beschritten.

Bei meiner Arbeit in den Mecklenburger Kirchen waren die Wappen der ansässigen Adelsfamilien ständige Begleiter in vielfältigen Formen. Für eine heraldische Datenbank lassen sich ähnliche Ziele wie für die Inventarisierung formulieren:

Ein gefundenes Wappen soll dem Namen des Wappenträgers eindeutig zugeordnet werden, dieser Name als wichtiger Schlüssel in die Geschichte vieler Objekte und für alle wissenschaftlichen Überlegungen zu einem bestimmten Wappen.

Die für die Inventarisierung entstandene Datenbank kann, ohne dass Funktionen geändert werden müssen, mit heraldischem Inhalt gefüllt werden. Ein Wappen wird blasoniert, indem der Nutzer schrittweise das Wappen mit den bereits im Programm gespeicherten, hierarchisch angeordneten Aussagen vergleicht und die geeigneten Begriffe auswählt. Mit dieser onlinebasierten Datenbank für die Heraldik können Wappen nicht nur blasoniert, sondern es kann mit dem gleichen Werkzeug auch nach dem Namen eines Wappenträgers eindeutig recherchiert werden. Damit ist es möglich, dass viele mit diesem Programm unabhängig voneinander vergleichbare Ergebnisse bei dem Entstehen einer großen Wappendatenbank erzielen können.

An den wichtigsten Aussagen des Vortrages von Jun. – Prof. Hiltmann, Münster, den er 2017 in der Mitgliederversammlung des HEROLD und 2018 in der Staatsbibliothek in Berlin gehalten hat, wurde mir das Besondere meiner Datenbank bewusst. Für mich ist die zentrale Aussage dieses Vortrages, dass heraldische Informationen in einem Netzwerk dargestellt werden können – das Netzwerk als eine Technik des Semantic Web. An den Grafiken in dem Vortrag von Prof. Hiltmann entdeckte ich, dass in der vorzustellenden, von mir konzipierten Datenbank eine solche Netzwerkstruktur gebildet wird.

Der Titel des Vortrages lautete: Wappen und Semantic Web – Neue Methoden für alte Quellen.

In der Universität Rostock fragte ich um Rat, was aus der Sicht eines Informatikers bei meiner Arbeit entstanden ist. Dr. Holger Meyer, Dozent in der Fakultät für Informatik und Elektrotechnik im Lehrstuhl für Datenbank- und Informationssysteme war bereit, sich die Arbeit anzusehen. Der folgende Satz ist für mich die wichtigste Aussage in seiner Stellungnahme:

Das zugrundeliegende Modell der Datenbank ist nicht klassisch tabellenorientiert sondern benutzt ein flexibles, netzwerkorientiertes Modell aus Knoten und Kanten.

Durch die Art der Struktur des Programms ergeben sich nicht geplante Möglichkeiten, zwei Beispiele seien genannt:
Ein mehrsprachiges Arbeiten kann eingerichtet werden, d.h. ein Wappen wird auf Deutsch blasoniert und lässt sich sofort in einer anderen Sprache anzeigen oder in einer anderen Sprache kann im deutschen Wappenbestand recherchiert werden.
Es kann ein einfach zu handhabendes mehrsprachiges Lexikon entstehen möglich in allen Sprachen, in denen die Heraldik eine Rolle spielt.

Diese Datenbank mit ihren vielen, in der besonderen Struktur entdeckten Möglichkeiten möchte ich in der geplanten Veranstaltung ausführlich vorstellen und zusammen mit den Besuchern ausprobieren.

Als Ergebnis des Workshops wünsche ich mir die Bildung einer Arbeitsgruppe „Wappendatenbank“


Für den Inhalt dieses Beitrags ist der Vortragende verantwortlich.

Neuerscheinung: Der Herold, Heft 1–2, 2019

Die neue Ausgabe von „Der Herold – Vierteljahrsschrift für Heraldik, Genealogie  und verwandte Wissenschaften, Neue Folge“ ist erschienen. Es handelt sich um das Doppelheft 1–2 aus dem 62. Jahrgang (2019).

Aus dem Inhalt:

  • Bettina Müller: Der unbekannte Bruder: Fritz Tucholsky und die amerikanischen Tuholskes
  • Niklot Klüßendorf: Das Unglück beim Brunnenbau in Wasenberg (1785): Höchstes Lob für den Einsatz des Lebens als Frühform des Auszeichnungswesens in Hessen-Kassel
  • Alexander Hoffmann: Kommunale Wappenschau
  • Mitteilungen:
    • Verbreitungskarten für Familiennamen
    • Die Wappensäule vom Cape Cross
  • Zeitschriftenschau
  • HEROLD-Nachrichten
    • Ankündigung 71. Deutscher Genealogentag 2019 in Gotha
    • Bericht über die Mitgliederversammlung des HEROLD 2019
    • 13. Regionaltreffen Brandenburg für Heimat- und Familienforscher
    • Vorstellung der Ergebnisse aus der Mitgliederbefragung 2018/19
    • Ein halbes Leben beim HEROLD – Rosemarie Ritthausen zum Gedächtnis

Das Heft ist im Mitgliedsbeitrag enthalten. Nichtmitglieder können das Heft für 12,– € plus Versandkosten über unsere Geschäftsstelle bestellen. Zusätzlich sind die Titelei und das Register für den Band 19 (2014–2017) der Vierteljahrsschrift erschienen.

Ankündigung 71. Deutscher Genealogentag 2019 in Gotha

Der Verein Herold wird wieder mit einem Stand beim 71. Deutscher Genealogentag 2019, der vom 13. bis 15. September 2019 in Gotha stattfindet, vertreten sein.

Herr Dr. Ludwig Biewer wird am Samstag, den 14. September 2019, über „Wappen und Kreuzessymbolik im Johanniterorden vom Beginn des 12. Jahrhunderts bis heute“ referieren.

Am Sonntag, den 15. September 2019, wird im Rahmen des Genealogentags nach 2015 wieder ein Sondertreffen des Herold unter der Leitung von Alexander Hoffmann, Vorsitzender des Herolds-Ausschuss für die Deutsche Wappenrolle, mit dem Thema „10 Jahre Berliner Erklärung des HEROLD über heraldische Gestaltungsgrundsätze“ und anschließender Diskussion, stattfinden. Wir hoffen auf zahlreiche Teilnahme von Vereinsmitglieder und Interessierten.

Weitere Informationen finden Sie demnächst hier und auf der Internetseite des Veranstalters.

Das ‚Kleeblatt‘ lädt zu einer heraldisch-historischen Exkursion nach Oldenburg

Am 22. Juni 2019 wird der Heraldische Verein „Zum Kleeblatt“ eine Exkursion durch Oldenburg veranstalten.


„Gemeinsam mit den ebenfalls eingeladenen Mitgliedern des HEROLD, Verein für Heraldik, Genealogie und verwandte Wissenschaften zu Berlin, den Heraldikern der Genealogisch-Heraldischen Gesellschaft Göttingen und den heraldisch interessierten Mitgliedern des Niedersächsischen Landesvereins für Familienkunde, wollen wir uns treffen am

Sonnabend, 22.06.2019, um 09.45 Uhr
vor dem Hauptbahnhof (Eingang Süd) Bahnhofsplatz,
26122 Oldenburg (Oldb.)

und einen schönen Tag an heraldisch wertvoller Stätte in netter Gesellschaft und bei interessanten Gesprächen verbringen. Heute Oberzentrum und Universitätsstadt war Oldenburg ehemals Residenzstadt bzw. Hauptstadt der Grafschaft, des Herzogtums, des Großherzogtums, und des Freistaates Oldenburg. Oldenburg ist bei Einwohnern und Besuchern gleichfalls beliebt. Die Stadt hat mit ihrem Altstadtkern, ihren historischen Bauten und den Stadtteilen mit vielen Grünflächen einen besonderen Reiz. Als ehemalige Residenz- und Hauptstadt verfügt Oldenburg über entsprechende Gebäude und Einrichtungen, wie Schloss, Schlossgarten, Palais, Staatstheater, Landesmuseen und mehr. Oldenburg entwickelte sich im Schutz der im frühen 12. Jahrhundert errichteten Burg, die namengebend wurde für das Haus Oldenburg, ein hochadliges Geschlecht von europäischem Rang. So stellt das Haus Oldenburg bis heute die Monarchen in Dänemark und Norwegen, es regierte in Schweden, Russland und Griechenland. Das Wappen der Grafen von Oldenburg, in Gold zwei rote Balken, ist bis heute im Stadtbild präsent und erscheint auch im Oldenburger Stadtwappen. Im oben abgebildeten Allianzwappen ist es Bestandteil des rechts stehenden Wappens des Großherzogtums Oldenburg.“


Der ausführliche Veranstaltungsplan: Exkursion Oldenburg 2019

Bei Interesse bitte bei der Geschäftsstelle des Vereins „Zum Kleeblatt“ anmelden: info@zum-kleeblatt.de

51. Tagung der Fachgruppe Historische Hilfswissenschaften

Am 6. Mai 2019 ist es wieder so weit. Die Fachgruppe tagt im Archiv der Max-Planck-Gesellschaft zum 51. Mal.

Ort: Otto-Warburg-Haus, Boltzmannstraße 14, 14195 Berlin

Zeit: 16:00 Uhr

Es sprechen:

Prof. Dr. Reimer Hansen: Das Symbol des Wunderbaums. Seine historische und heraldische Bedeutung

Dr. sc. Reinhold Zilch: Neue Staaten – neues Geld!? Die Gestaltung des Papiergeldes der drei Kaiserreiche Deutschland, Österreich-Ungarn und Russland sowie ihrer Nachfolgerstaaten 1914-1930

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!

13. Regionaltreffen Brandenburg, April 2019

Am 13. April findet im

Treffpunkt Freizeit
Am Neuen Garten 64
14469 Potsdam

das 13. Regionaltreffen statt.

Schon sei 2004 treffen sich die regionalen und überregionalen Vereine und Interessierten, um das gewählte Thema Familienforschung zu vertiefen. Darunter fällt die Genealogie und Heraldik sowie alle anderen angrenzenden Hilfswissenschaften. Auch die Denkmalpflege und Landesgeschichte ist bei vielen Besuchern von Interesse.

Manchmal blickt die Forschung, die immer mit Vorträgen bei den Treffen vertreten ist, auch über die Landesgrenzen hinaus. Viele Familien sind darauf angewiesen, denn die meisten Vorfahren stammen aus verschiedenen Ländern Europas. Für die private Familienforschung wird es dann kompliziert, wenn die Quellen in allen landesüblichen Sprachen überliefert sind – denn das sind sie.

Gerade auch deswegen blickt das Regionaltreffen dieses Jahr auf überregionale Familieforschung.

Vorträge:

09:00 – 10:00Lutz BachmannAndersson und Hammarström – wie finde ich Vorfahren u. Familienangehörige in Schweden?
11:00 – 12:00Dr. Martin Richau, MAGenealogie in Polen unter besonderer Berücksichtigung Oberschlesiens
13:00 – 14:00Prof. Dr.Matthias Asche„Ich will selber dieser Schweitzer nicht Stieff-Vater, sondern rechter Vater seyn.“ Die Ansiedlung von Schweizern in Brandenburg.
15:00 – 16:00Bob ColemanDas Königreich Großbritannien mit seinen genealogischen Forschungsmöglichkeiten

Aussteller:

Mitgliederversammlung 2019

Der Verein lädt seine Mitglieder zur jährlichen Mitgliederversammlung ein. Sie findet wie die letzten Jahre (möglichst) am ersten Märzwochenende statt:

Die Mitgliederversammlung
am 2. März 2019
ab 10 Uhr
im Bürgertreffpunkt am S-Bhf Lichterfelde-West.

Neben den allgemeinen Informatione darüber, womit sich die aktiven Mitglieder beschäftigen, wird über die Arbeit in der Geschäftsstelle informiert und über die Vorbereitungen für das Jubiläumsfest.

Im Anschluss an die Mitgliederversammlung spricht Herr Frank Schmidt (BLHA, Potsdam) über „Grundbücher und Grundakten als Quelle für die Orts- und Familiengeschichte – Der Bestand Rep. 105 Zentrales Grundbucharchiv im Brandenburgischen Landeshauptarchiv“.

Warum sollten Sie zu einer Mitgliederversammlung kommen?
Es gibt neben den Fakten auch Informationen darüber, wie unser Verein sich weiterentwickelt hat, wo Mitglieder mithelfen können und wie jeder, der Lust hat, sich nützlich machen kann.
Anschließend gehen wir gemeinsam noch etwas essen und können die Zeit nutzen uns besser kennenzulernen, uns auszutauschen und gemeinsame Projekte zu planen.

Wir freuen uns auf jedes Mitglied, das anwesend ist!

Das HEROLD-Team

Neuerscheinung: Der Herold, Heft 3–4, 2018

Die neue Ausgabe von „Der Herold – Vierteljahrsschrift für Heraldik, Genealogie  und verwandte Wissenschaften, Neue Folge“ ist erschienen. Es handelt sich um das Doppelheft 3–4 aus dem 61. Jahrgang (2018).

Vierteljahrsschrift 1-2/2018

Aus dem Inhalt:

  • Susanne Knackmuß: Frisch ans Werk oder ein „nicht gemeiner Schul-Mann“ in Berlin – Das Gedächtnisbild des Johann Christoph Frisch auf den Klosterrektor Johann Leonhard Frisch (1666–1743)
  • Klaus-Dieter Wille: Wilhelmine von Koseritz (1798–1869) – Äbtissin des Hochadeligen Fräuleinstifts Mosigkau und ihre Familie
  • Alexander Hoffmann: Kommunale Wappenschau
  • Mitteilungen:
    • „Nach Amerika! Überseeische Migration aus Sachsen im 19. Jahrhundert“ – Tagungsbericht
    • HERALDIK PUR – Tag der Wappenkunde 2018 in Hannover
    • Das Wappen des 33. Internationalen Kongresses für Genealogie und Heraldik in Arras 2018
  • HEROLD-Nachrichten:
    • Zur Verleihung der Korrespondierenden Mitgliedschaft des HEROLD an Regina Rousavy

Das Heft ist im Mitgliedsbeitrag enthalten. Nichtmitglieder können das Heft für 12,– € plus Versandkosten über unsere Geschäftsstelle bestellen. Zusätzlich sind die Titelei und das Register für den Band 19 (2014–2017) erschienen.

Gastvortrag von Rolf Kälin am 1. April 2019

Im Rahmen der 5. Seminarwoche über Grundlagen und Gestaltungsgrundsätze der Healdik findet

am Montag, den 1. April 2019

um 17 Uhr

im Vortragssaal der ehemaligen Direktorenvilla (auf dem Gelände des Geheimen Staatsarchivs PK, direkt über den Geschäftsräumen des HEROLD) ein Vortrag von

Bild: Rolf Kälin bei einer Restaurierung. Quelle

Rolf Kälin, Waltenschwil in der Schweiz (Schweizerische Heraldische Gesellschaft, SHG), statt.

Der Titel:

„Die schweizerische Sitte der Fenster- und Wappenschenkungen zur Zeit der Renaissance“

Dieser Vortrag ist öffentlich und Gäste sind herzlich willkommen.

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